Signatur des Lichtes

Die „Signatur des Lichtes“ ist eine weltumspannende Kunstkampagne. Sie dient  der Kunst und der Ästhetik, dem Bewusstsein und dem Empfinden. 2506 gebrauchte Autoaußenspiegel, die allesamt von Autoverwertungsplätzen aus  Deutschland und Namibia stammen, werden an außergewöhnlichen, herausragenden  Orten in Ländern aller Kontinente, jeweils auf einem Terrain von 40 m x 45 m zu einem Zeichen angeordnet, das ein Symbol für Licht darstellt.

Sei es eine über Jahrmillionen gewachsene Landschaft, eine Eisfläche, ein Blumenfeld,

ein bedeutender Platz oder einziartige Bauwerke, die von Menschen, von der Natur dazu befähigt,  errichtet wurden.

 

Jeder einzelne dieser Spiegel wird jeweils auf einem kleinen Drehgestell (ca. 20 cm hoch), dass vom Wind angetrieben wird, befestigt (siehe fotografische Darstellung).

 

Gewidmet ist „Signatur des Lichtes“ der Schöpfung. Das in den Spiegeln reflektierende Sonnenlicht signiert symbolisch Ihr Werk. Das Licht ist Teil der Schöpfung und zugleich Ihr Werkzeug.

 

Die Signatur soll das, was uns umgibt,  zu etwas bewusst Geschaffenem erheben: Zu einem Kunstwerk, signiert vom Licht und sichtbar und mit erwachsen durch das Licht.

 

Die Signatur des Lichtes ist laut dem Magazin „Der Spiegel“, das einzige Kunstwerk,  das auch aus dem Weltall sichtbar ist, wie von EADS (infoterra ) und google dokumentiert

 

Unterstützt wurde die weltweit angelegte Kunstkampagne u.a. bislang vom Goethe Institut Windhoek, der ehemaligen Frankfurter Oberbürgermeisterin Dr. Petra Roth und dem Deutschen Botschafter in Namibia, Erwin Kochanke. Ebenso zu nennen sind die jeweiligen Kulturzentren, die Tourismuszentrale auf Lanzarote, der Tourismusverband Irland, Air Namibia und Air Lingus.

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Hannoversche Allgemeine, Der Spiegel,

die Frankfurter Rundschau, die Bildzeitung, der Kölner Express, Die Welt, InStyle, emotion, div. lokale Zeitungen und Illustrierten  der jeweiligen Länder, sowie die Deutsche Welle Euromaxx TV , die ARD  (weltweit) und Deutschlandradio Kultur berichteten über das Projekt.